Radiologie

Informationen für zuweisende Ärztinnen und Ärzte

Die Abteilung für Diagnostische Radiologie im Grönemeyer Institut unterstützt und ergänzt niedergelassene Ärzte in der Diagnostik und Therapie ihrer Patienten. Dazu setzen wir moderne Schnittbildverfahren, konventionelle Röntgendiagnostik und Ultraschalluntersuchungen ein. Wir arbeiten im Sinne unserer Zuweiser und, wenn gewünscht, nach ihren spezifischen Vorgaben.

Wir sind für Ihre Fragen da

Kontakt

Abteilung Radiologie

Tel. +49 / 234 / 9780 - 222
Fax +49 / 234 / 9780 - 223

Wo finde ich weiterführende Informationen?

Wir stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung. Haupt-Ansprechpartner/in ist immer Ihr behandelnder Arzt / Ihre behandelnde Ärztin. Er/Sie entscheidet gemeinsam mit Ihnen über die erforderliche Diagnostik und leitet ggf. anschließend die erforderlichen therapeutischen Schritte ein. Gerne kann er/sie sich auch direkt mit uns in Verbindung setzen, um weiteres Material und Informationen anzufordern. 

Bespricht sofort anschließend ein Arzt/eine Ärztin mit mir den Befund?

Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie und erläutern Ihnen den Befund am Monitor. Für Ihren behandelnden Arzt/Ihre behandelnde Ärztin nehmen Sie in der Regel unmittelbar einen kleinen schriftlichen Bericht mit. Manche Fälle erfordern einen größerem Aufwand (komplexer Befund, Vergleich mit Voraufnahmen, zusätzliche computergestützte Auswertung), der etwas Zeit in Anspruch nimmt; den detaillierten Befund leiten wir direkt an Ihren Arzt/Ihre Ärztin weiter. Eine CD mit den Bilddaten können Sie in jedem Fall bereits nach der Untersuchung mitnehmen.

Was ist ein Röntgenpass?

Im Röntgenpass können alle bei Ihnen durchgeführten Röntgenuntersuchungen mit Datum, Art der Untersuchung und Körperregion eingetragen werden. So haben Sie jederzeit eine Übersicht, wann welche Untersuchung durchgeführt wurde. Voraufnahmen können dann ggf. mit herangezogen werden, man vermeidet unnötige Doppeluntersuchungen. Einen Röntgenpass bieten wir Ihnen jederzeit kostenlos und auf freiwilliger Basis an.

Sind Röntgenstrahlen gefährlich?

Ionisierende Strahlung kommt auch in der Natur vor, so sind wir letztendlich ständig einer geringen Strahlung ausgesetzt, ohne dass wir alle davon krank werden.

Prinzipiell können Röntgenstrahlen Veränderungen am Erbgut der Zellen hervorrufen. Der Körper hat durchaus eigene Reparaturmechanismen. Unter Umständen könnte es dennoch zu vererbbaren Erkrankungen oder zu Tumorerkrankungen führen, dieses Risiko ist umso geringer, je besser Strahlenschutz betrieben wird.

Was sind Röntgenstrahlen?

Röntgenstrahlen gehören zu den elektromagnetischen Wellen wie auch das sichtbare Licht, der Unterschied liegt im Energiegehalt. Bei höherem Energiegehalt haben Röntgenstrahlen damit die Eigenschaft, Elektronen aus ihrer Bindung zu lösen. Daher werden sie auch als ionisierende Strahlung bezeichnet.

Die unterschiedliche Abschwächung von Röntgenstrahlen im Körper führt  dazu, dass wir sie für die Bildgebung nutzbar machen können.

Warum ist es so laut in der Kernspintomographie (MRT)?

Diese Klopfgeräusche entstehen durch mechanische Schwingungen während der Schaltung der sogenannten Gradienten. Deswegen bekommen Sie von uns einen Gehörschutz.

Wie läuft die Untersuchung in der Kernspintomographie (MRT) für mich ab?

Die Untersuchung dauert zwischen 20-30 min, komplexe Untersuchungen gelegentlich etwas länger. Wir begleiten Sie vom Wartebereich zum Gerät. Unsere erfahrenen Mitarbeiter können Ihnen noch offene Fragen beantworten und sagen Ihnen, was sie in einer Kabine neben allen metallischen Gegenständen (Uhr, Schmuck, Geldbörse, Handy etc.) noch ablegen müssen.

Muss ich mich auf die MRT-Untersuchung besonders vorbereiten?

Sie können in aller Regel ganz normal essen und trinken. Nur bei wenigen Untersuchungen machen wir Sie schon bei der Terminvergabe auf spezielle Vorbereitungen aufmerksam. Dies gilt beispielsweise für MRT-Untersuchungen des Herzens und des Darms. Hierzu erhalten Sie von uns dann detaillierte Informationen.

Seiten

RSS - Radiologie abonnieren